AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand Juli 2026
1. Vertragsgegenstand
Die hier aufgeführten AGB betreffen die Inhalte sowie die Rahmenbedingungen des Dienstvertrags zwischen Klient/Klientin und Susann Zschieschang, im folgenden Leistungserbringer genannt.
Der Dienstvertrag bezieht sich auf die sachgerechte Erbringung von Beratungsleistungen via 1:1-Videocall.
Mein Angebot richtet sich an Menschen, die Orientierung, Begleitung und Unterstützung bei der Umsetzung einer individuell passenden, gesunden Ernährungsweise suchen. Mein Angebot beinhaltet keine medizinische oder therapeutische Beratung und ersetzt eine solche auch nicht.
Der Erfolg einer Beratungsleistung ist kein Bestandteil des Dienstvertrags, denn der Erfolg der Beratung ist von vielerlei Faktoren abhängig, vor allem aber vom Klienten/von der Klientin selbst.
2. Vertragsabschluss
Der Vertrag kommt durch die Buchung eines Termins durch den Klienten/die Klientin über die Website zustande, einschließlich der Bestätigung der AGB und weiterer Pflichtfelder sowie der sofortigen vollständigen Zahlung des angegebenen Honorars im Rahmen des Buchungsprozesses und der anschließenden schriftlichen Bestätigung des gebuchten Termins durch den Leistungserbringer.
3. Vertragsrücktritt seitens des Klienten
Der Klient/die Klientin kann binnen 14 Tagen nach Vertragsabschluss im Rahmen des gesetzlichen Widerrufsrechts vom Vertrag zurücktreten, indem er/sie dies schriftlich gegenüber dem Leistungserbringer erklärt. Der Widerruf lässt sich mithilfe des Widerrufsbuttons auf der Website/im Buchungsportal einfach und schnell ausführen.
Hat eine Beratung in diesem Zeitraum bereits begonnen und sind Beratungsleistungen bereits erbracht worden, sind diese dem Leistungserbringer vom Klienten/von der Klientin zu vergüten. Der Klient/die Klientin stimmt ausdrücklich zu, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen kann, und nimmt zur Kenntnis, dass das Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung erlischt.
Hat eine Beratung, für die sich ein Klient/eine Klientin verbindlich angemeldet hat, bereits begonnen, und der Klient/die Klientin möchte die Beratung nicht weiterführen, so werden ihm/ihr lediglich die bereits verbindlich vereinbarten Beratungszeiten in Rechnung gestellt.
Seitens des Leistungserbringers: Der Leistungserbringer kann vom Vertrag zurücktreten, wenn der Leistungserbringer aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen ausfällt. Weiterhin kann der Leistungserbringer immer dann vom Vertrag zurücktreten, wenn die Mitwirkung des Klienten/der Klientin am Beratungsprozess nicht gegeben ist sowie aus Gründen, die aus einer Unvereinbarkeit mit den Grundsätzen der Ethik hervorgehen.
4. Preise
Das Honorar pro Termin (60 Minuten) beträgt 160,00 Euro.
5. Zahlungsbedingungen
Die Zahlung erfolgt ausschließlich im Voraus im Rahmen des Online-Buchungsprozesses über die auf der Website angebotenen Zahlungsmethoden.
Eine Terminbuchung ist nur möglich, wenn die Zahlung unmittelbar während des Buchungsvorgangs vollständig geleistet wird.
Ohne erfolgreiche Zahlung besteht kein Anspruch auf die Durchführung der Beratungsleistung. Bereits gebuchte Termine werden ausschließlich nach Zahlungseingang durchgeführt.
6. Pflichten der Vertragsparteien
Die Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen vertraulich zu behandeln. Dies gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind oder werden, rechtmäßig von Dritten erlangt wurden oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtung offengelegt werden müssen.
Der Leistungserbringer verpflichtet sich, die Beratungsleistung nach bestem Wissen und Gewissen durchzuführen. Dies setzt auch voraus, dass der Klient/die Klientin dem Leistungserbringer die Informationen zur Verfügung stellt, die er selbst für seinen eigenen Erfolg im Beratungsprozess für relevant hält oder die der Leistungserbringer erfragt, um die Beratungsleistung gewissenhaft durchführen zu können. Dies kann auch persönliche und sensible Informationen umfassen. Diese Informationen dienen ausschließlich der Durchführung der vereinbarten Beratungsleistung und werden vertraulich behandelt und inhaltlich nicht digital gespeichert. Die Dokumentation erfolgt ausschließlich zur internen Qualitätssicherung und Prozessreflexion in handschriftlicher Form. (Nähere Hinweise siehe Datenschutzerklärung)
Die Beratungsleistung basiert auf den vom Klienten/von der Klientin zur Verfügung gestellten Informationen. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Angaben ist der Klient/die Klientin selbst verantwortlich.
Daten, die im Rahmen der Erstellung und des Versendens von Terminbestätigungen und Rechnungen erhoben werden sowie die Rechnungen selbst werden digital gespeichert und der Klient/die Klientin wurde im Rahmen der Datenschutzerklärung gemäß Art. 13 DSGVO über die Datenverarbeitung informiert.
Falls der Klient/die Klientin einen Termin nicht wahrnehmen kann, verpflichtet er/sie sich dazu, dem Leistungserbringer spätestens 24 h zuvor Bescheid zu geben. Dann kann der Termin verschoben werden. Andernfalls verfällt der Termin ersatzlos, wobei keine Rückerstattung des bereits geleisteten Rechnungsbetrages für den nicht wahrgenommenen Termin erfolgt.
7. Haftung
Die Haftung des Leistungserbringers ist auf grobe Fahrlässigkeit beschränkt, soweit gesetzlich zulässig.
Hiervon ausgenommen sind Ansprüche aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie zwingende gesetzliche Haftungstatbestände.
Der Klient trifft alle Entscheidungen eigenverantwortlich. Eine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage der Beratung getroffen werden, ist gesetzlich ausgeschlossen, soweit zulässig. Der Leistungserbringer haftet nicht, wenn der Klient/die Klientin wichtige Angaben für die sachgerechte Durchführung der Beratungsleistung verschwiegen hat (siehe Pflichten der Vertragsparteien).
Die Beratungsleistung bezieht sich auf den jeweiligen Zeitpunkt der Durchführung. Für spätere Entwicklungen, veränderte Rahmenbedingungen oder Entscheidungen des Klienten/der Klientin wird keine Haftung übernommen.
Der Leistungserbringer haftet des Weiteren nicht für Ereignisse, die sich aus technischen Problemen im Rahmen der Videotelefonie ergeben können, sofern er dafür kein Verschulden trägt. Der Klient/die Klientin ist selbst verantwortlich für stabile Internetverbindung und Technik an seinem/ihrem Gerät.
8. Unwirksamkeit von vertraglichen Bestimmungen
Sollten in diesen AGB einzelne Bestimmungen unwirksam oder nichtig sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Eine unwirksame Bestimmung wird in diesem Fall durch eine solche Bestimmung ersetzt, welche wirksam ist und welche nach Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Das Gleiche gilt im Falle von auftretenden Rechtslücken.
9. Anschrift des Unternehmens
Susann Zschieschang
Gate Lodge
Tedavnet
Co. Monaghan
Ireland
